verlief relativ relaxed ab! Morgens lernte ich meine Kollegen kennen, bekam eine Sicherheitseinweisung und fuhr später mit Nono, dem Chefvermesser für dieses Projekt, ins Messgebiet.
Die Sicherheit wird in der Seismic groß geschrieben. Das gilt für alle Bereiche. Daher sind Warnwesten, Sicherheitsschuhe usw. pflicht und müssen den gesamten Tag über getragen werden. Nervige Käfer, die auf die Warnwesten im warsten Sinne *fliegen*, stören hierbei extrem. Teilweise sitzen dann 30-40 von den Käfern auf einem und die Hälfte fliegt zusätzlich um einen rum. Nervig :)
Während der Fahrt erklärte mir Nono den groben Arbeitsablauf und zeigte mir das Messgebiet. Rund 250km² ist das Gebiet hier in Unterhachingen groß. Ziemlich
klein im Vergleich zu anderen Projekten. Größere Projekte haben meist 600 - 900 km². Wir fuhren unter anderem zu den Vibros, die im Gelände die Vibropunkte abfahren und dort Sweapen (Zittern). Vibros sind eine Möglichkeit, Schallwellen in bestimmten Frequenzen zu erzeugen, um damit den Erdboden abtasten zu könnten. Die Vibropunkte werden hierbei von den Vermessern im Büro theoretisch festgelegt, in der Örtlichkeit abgesteckt und eingemessen. Durch die Gegebenheiten vor Ort ist die Absteckung der theoretischen Koordinaten nicht immer möglich, da verschiedene Dinge wie Wasserleitungen, Häuser, Gasleitungen (Hochdruck) berücksichtigt werden müssen. Die Sweapes könnten darauf Einfluss haben.
Nach den Vibratoren haben wir dem Messwagen einen Besuch abgestattet. D
ie Daten, die von den Geophonketten gesammelt werden, laufen dort zusammen und werden ausgewertet. Der Messwagen ist vollgestopft mit Elektronik. Die Computer im Messwagen registrieren ausserdem Unterbrechungen in den Geophoneketten, die umgehend repariert werden müssen. Ausserdem ist die Crew des Messwagens für die Sweaps der Vibs zuständig, da diese unbedingt synchron ausgelöst werden müssen.
Im Anschluss haben wir noch einige Vibropunkte per GPS abgesteckt, aufgemessen und markiert.
Alles in allem ein eher ruhigerer aber dafür umso interessanterer Tag!
Die Sicherheit wird in der Seismic groß geschrieben. Das gilt für alle Bereiche. Daher sind Warnwesten, Sicherheitsschuhe usw. pflicht und müssen den gesamten Tag über getragen werden. Nervige Käfer, die auf die Warnwesten im warsten Sinne *fliegen*, stören hierbei extrem. Teilweise sitzen dann 30-40 von den Käfern auf einem und die Hälfte fliegt zusätzlich um einen rum. Nervig :)
Während der Fahrt erklärte mir Nono den groben Arbeitsablauf und zeigte mir das Messgebiet. Rund 250km² ist das Gebiet hier in Unterhachingen groß. Ziemlich
klein im Vergleich zu anderen Projekten. Größere Projekte haben meist 600 - 900 km². Wir fuhren unter anderem zu den Vibros, die im Gelände die Vibropunkte abfahren und dort Sweapen (Zittern). Vibros sind eine Möglichkeit, Schallwellen in bestimmten Frequenzen zu erzeugen, um damit den Erdboden abtasten zu könnten. Die Vibropunkte werden hierbei von den Vermessern im Büro theoretisch festgelegt, in der Örtlichkeit abgesteckt und eingemessen. Durch die Gegebenheiten vor Ort ist die Absteckung der theoretischen Koordinaten nicht immer möglich, da verschiedene Dinge wie Wasserleitungen, Häuser, Gasleitungen (Hochdruck) berücksichtigt werden müssen. Die Sweapes könnten darauf Einfluss haben.Nach den Vibratoren haben wir dem Messwagen einen Besuch abgestattet. D
ie Daten, die von den Geophonketten gesammelt werden, laufen dort zusammen und werden ausgewertet. Der Messwagen ist vollgestopft mit Elektronik. Die Computer im Messwagen registrieren ausserdem Unterbrechungen in den Geophoneketten, die umgehend repariert werden müssen. Ausserdem ist die Crew des Messwagens für die Sweaps der Vibs zuständig, da diese unbedingt synchron ausgelöst werden müssen.Im Anschluss haben wir noch einige Vibropunkte per GPS abgesteckt, aufgemessen und markiert.
Alles in allem ein eher ruhigerer aber dafür umso interessanterer Tag!
1 Kommentar:
Hey cool was von dir zu hören. Was du so im Blog schreibst klingt wirklich sehr intressant.
Ich werd öfters mal reinschauen.
Ich hoffe dir gehts gut da unten
VIele liebe Grüße
Daniel
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