..ist nun vorbei. Wir haben bisher einiges erreicht.
In den letzten Tagen konnten wir unsere geoelektrische Messung des ersten Messgebietes abschliessen. Dabei haben wir den elektrischen Widerstand des Bodes ermittelt, der Aufschluss über die Bodenbeschaffenheit bis ~50m Teufel gibt. Unsere Apparatur besteht dabei aus mehreren Kabeltrommeln, durch die der Strom fließt, den Elektroden, die den Strom in den Boden ableiten und unserem Messgerät. Diese Dinge ins Feld zu bringen, dabei zügig auf- und abzubauen und andere Dinge zu organisieren ist bei dieser Messung meine Aufgabe. Dabei habe ich die Leitung über 7-8 kräftige russische Arbeiter, die allesamt in Ordnung sind und zupacken können. Einer von ihnen zeigt hierbei besonderes Engagement und arbeitet quasi für zwei! Mit den Jungs zu arbeiten war und ist für mich in vielerlei Hinsicht eine Herrausforderung und bereitet mir viel Freude, aber auch mehrmals am Tage Kopfschmerzen. Nichtzuletzt die schlechte Kommunikation kompliziert oftmals viele kleine Dinge und sorgt für Missverständnisse auf beiden Seiten.
M
eine eigentlich Aufgabe ist in den nächsten Tagen die Radarmessung. Dabei gehe ich mit dem Radarschlitten und einem Computer durch das Gelände und zeichne den Untergrund mit Hilfe von Radarwellen auf. Das ganze Equipment wiegt dabei ~30 Kilo und ich hoffe, nein... Bete, das der Regen hier bald aufhört. Das Gelände ist zu steil und der aufgeweichte Boden gleicht im Moment einer Rutschbahn.
Anbei lade ich Euch ein paar Bilder hoch, die unteranderem die Radarapparatur und das zweite Messgebiet zeigen, das wir heute in Angriff genommen haben.
Wünsch Euch ein schönes Wochenende! Ich muss leider die ganze Zeit durcharbeiten.
Micha
*Fotograf: Mein Chef
In den letzten Tagen konnten wir unsere geoelektrische Messung des ersten Messgebietes abschliessen. Dabei haben wir den elektrischen Widerstand des Bodes ermittelt, der Aufschluss über die Bodenbeschaffenheit bis ~50m Teufel gibt. Unsere Apparatur besteht dabei aus mehreren Kabeltrommeln, durch die der Strom fließt, den Elektroden, die den Strom in den Boden ableiten und unserem Messgerät. Diese Dinge ins Feld zu bringen, dabei zügig auf- und abzubauen und andere Dinge zu organisieren ist bei dieser Messung meine Aufgabe. Dabei habe ich die Leitung über 7-8 kräftige russische Arbeiter, die allesamt in Ordnung sind und zupacken können. Einer von ihnen zeigt hierbei besonderes Engagement und arbeitet quasi für zwei! Mit den Jungs zu arbeiten war und ist für mich in vielerlei Hinsicht eine Herrausforderung und bereitet mir viel Freude, aber auch mehrmals am Tage Kopfschmerzen. Nichtzuletzt die schlechte Kommunikation kompliziert oftmals viele kleine Dinge und sorgt für Missverständnisse auf beiden Seiten.M
eine eigentlich Aufgabe ist in den nächsten Tagen die Radarmessung. Dabei gehe ich mit dem Radarschlitten und einem Computer durch das Gelände und zeichne den Untergrund mit Hilfe von Radarwellen auf. Das ganze Equipment wiegt dabei ~30 Kilo und ich hoffe, nein... Bete, das der Regen hier bald aufhört. Das Gelände ist zu steil und der aufgeweichte Boden gleicht im Moment einer Rutschbahn.Anbei lade ich Euch ein paar Bilder hoch, die unteranderem die Radarapparatur und das zweite Messgebiet zeigen, das wir heute in Angriff genommen haben.
Wünsch Euch ein schönes Wochenende! Ich muss leider die ganze Zeit durcharbeiten.
Micha
*Fotograf: Mein Chef
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